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Seite 2: Bestenliste: CPUs für Spiele - Prozessoren Rangliste Mai 2017

CPUs bis 250 Euro

Der Preisbereich von 150 bis 250 Euro gehörte seit Erscheinen der Sandy-Bridge-Generation Anfang 2011 fast ausschließlich Intels Core-i-Prozessoren, das ändert sich mit den neuen Ryzen-5-CPUs endlich. In Spielen hat Intel zwar trotz der im Gegensatz zu den AMD-Prozessoren fehlenden virtuellen Kernverdoppelung mit seinen Core i5-CPUs oft die Nase vorn, das Gesamtpaket aus Spiele- und Anwendungsleistung sowie Energieeffizienz und Preis ist bei Ryzen 5 oft aber attraktiver.

Intel Core i5 7500

Der momentan etwa 200 Euro teure Core i5 7500 mit vier Kernen gehört zur Kaby Lake-Generation und taktet mit 3,4 GHz Basis- und bis zu 3,8 GHz Turbotakt. Hyperthreading zur virtuellen Kernverdoppelung unterstützt er im Gegensatz zu den teureren Core-i7-Modellen nicht, die Technik bringt in aktuellen Spielen aber in der Regel nur wenig Vorteile. Außerdem verkleinert Intel den L3-Cache-Speicher bei den i5-Modellen von 8,0 MByte wie bei den Core-i7s auf 6,0 MByte, was sich in den Spiele-Benchmarks aber ebenfalls kaum bemerkbar macht.

Im Gegensatz zu seinem ähnlich teuren Vorgänger Core i5 6500 taktet der Core i5 7500 mit 200 MHz mehr. Deshalb lohnt es sich nicht mehr, zu der Skylake-CPU zu greifen. Eine mögliche Intel-Alternative ist der um 400 MHz höher getaktete Core i3 7350K für etwa 200 Euro. Er verfügt allerdings nur über zwei Kerne (mit Unterstützung von Hyperthreading), außerdem hat sich in unserem Test des Core i3 7350K gezeigt, dass eine weitere Übertaktung per freien Multiplikator die Spiele-Performance nur geringfügig verbessert. Wir empfehlen deshalb eher den Core i5 7500.

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AMD Ryzen 5 1500X

AMDs Ryzen 5 1500X kostet wie der Core i5 7500 etwa 200 Euro, auch die Taktraten unterscheiden sich nur um 100 MHz. Dafür unterstützt die Ryzen-CPU aber die virtuelle Kernverdoppelung und kann acht statt nur vier Threads gleichzeitig bearbeiten, dank freiem Multiplikator lässt sie sich außerdem im Gegensatz zum Core i5 7500 vergleichsweise leicht übertakten.

Laut unserem Test des R5 1500X hat der Core i5 7500 im Vergleich in Spiele-Benchmarks tendenziell (noch) leicht vorne, während der Ryzen 5 1500X in Anwendungen kleine Vorteile für sich verbuchen kann. Letztlich liegen die beiden Prozessoren damit momentan weitgehend auf Augenhöhe.

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AMD Ryzen 5 1600

Mit einem Preis ab 230 Euro ist der Ryzen 5 1600 unsere erste Wahl als Gaming CPU bis 250 Euro. Der R5 1600 hat sechs Kerne und 12 Threads mit einem Standardtakt von 3,2 GHz (Boost: 3,6 GHz) und einer TDP von nur 65 Watt. Dank dem freien Multiplikator lässt er sich zudem einfach übertakten und erreicht bei entsprechender Kühlung annähernd das Niveau des etwa 45 Euro teureren Ryzen 5 1600X mit 3,6 GHz (Boost: 4,0 GHz, 95W TDP).

Wer sich das übertakten sparen will, greift gleich zum R5 1600X, der dem etwas günstigeren Intel Core i5 7600K in Spielen bereits sehr nahe kommt, aber viel mehr Anwendungsleistung und die höhere Zukunftssicherheit besitzt – in Sachen Preis-Leistung ist der R5 1600 (ohne X) aber die deutlich bessere Wahl.

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Intel Core i5 7600(K)

Intels Core i5 7600 (ohne K) kann sich vor allem durch den um 300 MHz höheren Turbotakt leicht vom Core i5 7500 absetzen und dadurch seinen Aufpreis von knapp 25 Euro durchaus rechtfertigen. Für ihn gelten zwar gegenüber i7-CPUs die gleichen, leichten Einschränkungen (kein Hyperthreading, 6,0 statt 8,0 MByte L3-Cache), für Spieler ist die CPU aber dennoch auch auf längere Sicht sehr gut geeignet.

Im Gegensatz zum Core i5 7500 gibt es vom Core i5 7600 außerdem auch ein »K«-Modell mit freiem Multiplikator. Falls Sie vorhaben, Ihre CPU zu übertakten, greifen Sie am besten zu dieser Variante, die ohne CPU-Kühler ausgeliefert wird, aber gleichzeitig auch einen um 300 MHz erhöhten Standardtakt bietet. Eine mögliche Alternative zu ähnlichen Kosten ist der Ryzen 5 1600X mit sechs Kernen, der im Vergleich mit dem Core i5 7600K sehr gut abschneidet (siehe auch die CPUs ab 250 Euro).

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