Die besten Strategiespiele: Grey Goo - Warum das Echtzeitstrategiespiel in 2015 dazugehört

Grey Goo gehört 2015 zu den besten Strategiespielen, weil es mit seiner traditionellen Echtzeitstrategie-Spielmechanik die Blütezeit des Genres aufleben lässt.

von Maurice Weber,
02.11.2015 11:51 Uhr

Grey Goo - Test-Video zur Echtzeitstrategie-Hoffnung 6:58 Grey Goo - Test-Video zur Echtzeitstrategie-Hoffnung

Die C&C-Veteranen von Petroglyph haben mit Grey Goo ein angenehm klassisches Echtzeitstrategiespiel geschaffen, das bewusst als Gegenentwurf zu Starcraft 2 ins Rennen geht: Nicht zu hektisch, nicht so stark auf Multitasking und die präzise Kontrolle einzelner Einheiten ausgelegt. Stattdessen stehen Panzer-Massenschlachten und kolossale Supereinheiten auf dem Plan.

Ihr ringt mit drei Fraktionen um die Vorherrschaft: Die fortschrittlichen Menschen und die außerirdischen Beta sind sich schon selbst nicht ganz grün, kriegen es aber obendrein mit dem titelgebenden Goo zu tun. Diese graue Masse aus winzigen Roboter-Parasiten spielt sich enorm eigenwillig. Ihr steuert eine Art mechanischen Schleimbatzen über die Karte und saugt Ressourcen auf, um das Mutter-Goo in immer weitere Einheiten zu teilen. Auf festen Basisbau verzichtet das Goo komplett. In der umfangreichen Kampagne steuern wir nacheinander alle drei Seiten. Die Beta-Aliens und die Menschen spielen sich traditioneller und leiden ein wenig unter zu ähnlichen Einheiten, trotzdem punktet Grey Goo mit seinem herrlich traditionellen Spielgefühl.

Infos zu Grey Goo

Entwickler: Petroglyph
Release-Datum: 23. Januar 2015
Plattform: PC

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