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Auf geht's

Seite 3: Die besten TFTs für Spieler - Kaufberatung Gaming-Monitore November 2017

500 bis 1.000 Euro

Liegt euer Budget im Bereich zwischen 500 und 1.000 Euro, kommen Monitore in Frage, die für Spieler relevante Funktionen wie eine hohe Bildwiederholrate mit eher ungewöhnlichen Eigenschaften wie einer besonders großen Bilddiagonalen oder dem 21:9-Format kombinieren. Auch die meisten TFTs mit Nvidias G-Sync-Technologie sind erst in diesem Preisbereich zu finden.

AOC AG322QCX

• 31,5 Zoll (16:9) • 2560x1440 • 144 Hertz • VA-Panel • FreeSync (48 - 144 Hertz) • viele Ergonomieoptionen

AOC AG322QCX - Bilder ansehen

Während die bislang empfohlenen TFTs maximal 28 Zoll groß waren, legt der AOC AG322QCX mit einer Diagonalen von 32 Zoll noch eine Schippe oben drauf. Für kleine Schreibtische eignet sich der Monitor damit zwar nicht und der Abstand zur Bildfläche sollte im Vergleich zu »normalen« TFTs um ein paar Zentimeter vergrößert werden. Im Test des AG322QCX haben wir uns aber schnell an die größere Bildfläche gewöhnt und sie gerade in Spielen als durchaus angenehm und die Immersion verbessernd empfunden.

Da der Monitor immerhin mit 2560x1440 Pixeln auflöst, leidet die Pixeldichte gleichzeitig nicht zu stark (mit etwa 93 ppi oder »Pixels per Inch« liegt sie etwa auf dem Niveau eines Full-HD-Monitors mit 24 Zoll). Beim Spielen machen sich außerdem die schnellen 144 Hertz Bildwiederholrate sowie die FreeSync-Unterstützung positiv bemerkbar (letzteres allerdings erst ab 48 fps und natürlich nur, sofern eine passende AMD-Grafikkarte verwendet wird).

Ähnlich wie beim Samsung C24FG70 gibt es auch hier eine Option zur Reduzierung des Input Lags, die beim AG322QCX für sehr gute Messergebnisse in diesem Bereich sorgt: Mit einem Leo Bodnar messen wir am unteren Bildschirmrand per HDMI und bei 60 Hertz eine Eingabeverzögerung von 18,8 Millisekunden, was nur 2,1 Millisekunden über dem theoretischen Minimalwert von 16,7 Millisekunden liegt.

Die Reaktionszeit erreicht aber auch beim AOC-Monitor aufgrund des VA-Panels nicht das Niveau schneller TN-Panels. Wer hauptsächlich flotte Shooter spielt, der greift deshalb besser zu einem der empfohlenen Bildschirme mit TN-Panel. In der Größe des AG322QCX gibt es aktuell allerdings keine passenden Angebote auf dem Markt.

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Acer Predator XB281HK

• 28 Zoll (16:9) • 3840x2160 • 60 Hertz • TN-Panel • G-Sync (30 - 60 Hertz) • viele Ergonomieoptionen

Acer Predator XB281HK - Bilder ansehen

Der Predator XB281HK von Acer ist wie der Samsung U28E590D 28 Zoll groß, löst mit 3840x2160 (4K beziehungsweise UHD) auf und erreicht eine Bildwiederholrate von maximal 60 Hertz. Er setzt sich aber durch weitere Ausstattungsmerkmale spürbar vom Samsung-TFT ab, allen voran früher greifendes G-Sync und die wesentlich besseren Ergonomieoptionen.

Wer eine Nvidia-Grafikkarte besitzt, der profitiert ab 30 fps von einer optimalen Synchronisation zwischen der Bildausgabe durch die Grafikkarte und der Darstellung auf dem Monitor. Das sorgt für ein direktes Eingabegefühl und verhindert gleichzeitig störende Bildfehler wie Tearing (horizontale Bildteilung). Beim Samsung-TFT mit FreeSync ist der erst ab 40 fps der Fall (und nur mit einer AMD-Grafikkarte).

Ebenfalls klare Pluspunkte sind die Möglichkeiten, den Monitor in der Höhe zu verstellen, zu neigen und (für Spieler weniger relevant) um 90 Grad zu drehen (Pivot-Funktion). Der integrierte USB-3.0-Hub ist ebenfalls praktisch, dafür erreicht der XB281HK die Unterstützung von bis zu 1,07 Milliarden Farben aber nicht per echten 10 Bit Farbtiefe sondern über 8 Bit in Kombination mit der so genannten »Frame Rate Control« (was im Spielealltag aber höchstens bei genauen Hinsehen auffällt).

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Samsung C34F791

• 34 Zoll (21:9) • 3440x1440 • 100 Hertz • VA-Panel (Quantum Dot) • FreeSync (48 - 100 Hertz) • höhenverstellbar • gebogen (1500R)

Samsung C34F791 - Bilder ansehen

Monitore im 21:9-Format (statt des heutzutage bei PC-Monitoren üblichen 16:9-Formats) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die seitlich erweiterte Bildfläche nimmt man in Spielen zwar meist nur peripher war, die Immersion verbessert sich allerdings dennoch. Dieser Effekt wird beim C34F791 durch die vergleichsweise starke Wölbung subtil, aber wahrnehmbar verstärkt, gleichzeitig unterstützen immer mehr Titel von Haus aus das 21:9-Format. Ist das einmal nicht der Fall, hilft oft ein Besuch im Widescreen Gaming Forum.

Neben der breiten Bildfläche punktet der C34F791 außerdem mit einer hohen Auflösung (3440x1440), ausreichender Pixeldichte (109 ppi) und flotter Bildwiederholrate (100 Hertz). AMDs FreeSync-Technologie wird immerhin im Bereich zwischen 48 und 100 Hertz unterstützt. Da Samsung wie beim C24FG70 auf ein VA-Panel setzt, kann der C34F791 in Sachen Reaktionszeit aber nicht mit einem schnellen TN-Panel konkurrieren. Solltet ihr in diesem Punkt empfindlich sein, müsst ihr aktuell noch vom 21:9-Format Abstand nehmen, da entsprechende TFTs bislang nur VA- oder IPS-Panels nutzen.

Mit Blick auf die Ergonomie hat der Samsung-TFT immerhin die wichtige Höhenverstellung zu bieten, außerdem kommen in Sachen Ausstattung ein durchaus praktischer USB-3.0-Hub sowie (mäßige) Lautsprecher hinzu.

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