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DirectX 11 - Über Gallium3D auch für Linux

Die Entwickler der Open-Source-Software Gallium3D wollen die 3D-Fähigkeiten von DirectX 10 und DirectX 11 auch auf Linux nutzbar machen. Erste Demos funktionieren schon.

von Georg Wieselsberger,
23.09.2010 13:37 Uhr

Noch handelt es sich bei »d3d1x« nur um eine erste Version, mit der die Grafiktreiber-Bibliothek Gallium3D die Microsoft-Programmierschnittstellen von Direct3D 10 und 11 unterstützt. Entwickler Luca Barbiere hat zusammen mit d3d1x auch frei Direct3D 11 Demos veröffentlicht, die sowohl unter Windows als auch Linux laufen.

Direct3D 10/11 ist laut Ansicht der Gallium-Entwickler aufgrund des sauberen und von Grund auf durchdachten Designs um Längen besser als OpenGL und kann mit weniger Programmcode und Entwicklungszeit genutzt werden. Im Gegensatz zur Laufzeitumgebung Wine, die zumindest einen Teil der Windows-Programme und –Spiele lauffähig macht, setzt Gallium Direct3D nicht über den Umweg OpenGL um, sondern greift direkt auf die Hardware zu.

Die Umsetzung über Gallium3D soll laut Phoronix zudem schneller und stabiler laufen als OpenGL und neue Möglichkeiten für freie Betriebssysteme ermöglichen. Für DirectX11-Spiele unter Linux wird aber auch eine entsprechende Bibliothek für Wine erhältlich sein.

» DirectX 11 - Mehr Leistung für alle


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