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Auf geht's

Doom 3

Auf der E3 zeigte id einen neuen Trailer zum Grusel-Kracher und verriet frische Details über Hardware-Anforderungen und Spielkonzept.

01.07.2003 15:12 Uhr

Hinter den so genannten Trites verbergen sich umgedrehte Schädel, die auf sechs Spinnenbeinen laufen und in Schwärmen auftreten.Hinter den so genannten Trites verbergen sich umgedrehte Schädel, die auf sechs Spinnenbeinen laufen und in Schwärmen auftreten.

Auf der E3 2002 war es noch das Ereignis, über das an jeder Ecke getuschelt wurde und das nur hinter verschlossenen Türen zu sehen war. Dieses Jahr spielte Doom 3 nach Half-Life 2 in puncto Publikumsinteresse lediglich die zweite Geige. Entwickler id Software hatte erneut nur einen kurzen Trailer im Gepäck, obwohl der Titel schon Ende 2003 fertig sein soll. Immerhin zeigte man das Filmchen nicht nur wenigen Auserwählten in einem stickigen, engen Raum, sondern ließ es in einer Endlos-Schleife über zwei Großbildschirme am Stand von Publisher Activision flimmern. Und welche Ehre: John Carmack, im letzten Jahr lediglich per Video-Einspielung zu sehen, war doch tatsächlich höchstpersönlich vor Ort, um ein wenig mehr über den heiß erwarteten Horror-Shooter zu verraten.

Hungrige Höllenhunde

Zombie-Weitwurf: Hell Knights greifen sich auch schon mal Mitglieder aus den eigenen Reihen, um Frust abzulassen.Zombie-Weitwurf: Hell Knights greifen sich auch schon mal Mitglieder aus den eigenen Reihen, um Frust abzulassen.

Trotz der offensichtlichen Überlegenheit von Half-Life 2 war die Vorfreude auf Doom 3 enorm. Ununterbrochen starrten zahllose Augenpaare auf die beiden Trailer-Leinwände, auf denen regelmäßig die Hölle losbrach. Und Letzteres ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn wie im ersten Doom öffnet auch im dritten Teil ein Wissenschaftler versehentlich das Tor zu Satans Reich. Bald tummeln sich in der geheimen Forschungsstation auf dem Marsmond Phobos allerlei Monster, wie sie schauriger noch in keinem PC-Spiel zu sehen waren. Da wären etwa die Pinky Demons, aufgedunsene, hundeartige Kreaturen, die zur einen Hälfte aus grauem Fleisch bestehen, zur anderen aus rostigen Roboterversatzstücken. Wenn Sie eine solche Kreatur rammt, verschwimmt kurzzeitig das Bild auf Ihrem Monitor. Imps sehen aus wie überdimensionale Mumien und werfen mit Feuerbällen nach Ihnen. Hell Knights, riesenhafte, menschenähnliche Kreaturen, schnappen alles, was sich bewegt, um es gegen Wände zu schleudern. Aber nicht nur die Höllenbrut will an Ihr Fleisch. Auch durch so genannte Lost Souls in willenlose Zombies verwandelte Forscher oder Wachleute würden gerne mal an Ihnen knuspern. Gegen diese Übermacht an Gesocks hilft das id-typische, höchst irdische Waffenarsenal wie Schrotflinte, MG und angeblich auch eine Kettensäge. Ob die legendäre BFG auch wieder dabei ist, steht noch nicht fest.

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