DRAM steigt um 27 Prozent - Handel in Asien reagiert auf Qimonda-Insolvenz

Wie erwartet hat der Handel in Asien nach dem Ende der Feiern zum chinesischen Neujahrsfest durch stark steigende Preise für DRAM auf den Insolvenzantrag von Qimonda reagiert.

von Georg Wieselsberger,
03.02.2009 13:00 Uhr

Wie erwartet hat der Handel in Asien nach dem Ende der Feiern zum chinesischen Neujahrsfest durch stark steigende Preise für DRAM auf den Insolvenzantrag von Qimonda reagiert. Der meistverkaufte DRAM-Chip mit 1 Gigabit DDR2-667 stieg um 27 Prozent auf 1,08 US-Dollar. Laut Marktbeobachtern wäre allerdings selbst bei einem kompletten Ausfall von Qimonda und deren Speicherproduktion der Markt nach wie vor übersättigt und das Angebot weit über der Nachfrage. Langfristig werden die Speicherpreise also wieder fallen, es sei denn, weitere Hersteller geraten ebenfalls in Schwierigkeiten wie Qimonda.

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