Dynasty Warriors 6 - Angespielt: Es nimmt kein Ende!

Sechs Teile gibt es davon schon? Kaum zu glauben -- zumal sich die Dynasty Warriors-Spiele inhaltlich nahezu kaum voneinander unterscheiden. Auch Teil 6 folgt dieser Regel strikt und bietet gewohntes Verkloppen von Hundertschaften anstürmender Soldaten -- mehr nicht.

von Daniel Matschijewsky,
26.09.2008 14:49 Uhr

Sechs Teile gibt es davon schon? Kaum zu glauben, zumal sich die Dynasty Warriors-Spiele inhaltlich nahezu kaum voneinander unterscheiden. Auch Teil 6 folgt dieser Regel und bietet gewohntes Verkloppen von Hundertschaften anstürmender Soldaten -- mehr nicht. Die Aufgabe lautet stets: Laufe von A nach B, haue unterwegs alles Feindliche aus den Latschen und stelle dich einem unspektakulären Bossgegner. Das klingt wenig anspruchsvoll, und das ist es auch. Selten müssen Sie in den unübersichtlichen Gefechten mehr als wild auf die Angriffstaste zu hämmern. Spezialmanöver sind selbst bei den Generälen kaum nötig.

Zwischendurch gibt's (für asiatische Actionspiele typisch) klischeehafte Zwischensequenzen, die die zwar dünne, aber durchaus recht interessante Geschichte vorantreiben. Als Motivationsschub taugen die pixeligen Filmchen allerdings ebenso wenig wie das Aufleveln Ihres Helden -- die ausgebauten Fertigkeiten wirken sich schlicht zu wenig aufs Kampfgeschehen aus. Nicht zuletzt erinnert die Grafik an die längst vergangene Playstation-2-Ära -- wie die fünf voran gegangenen Dynasty-Warriors-Spiele eben auch.

Den Test nebst Wertung gibt's in der kommenden GameStar-Ausgabe 12/2008.


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