EA - Für sexuelle Gleichberechtigung am Arbeitsplatz ausgezeichnet

Die Organisation Human Rights Campaign analysiert jährlich die Gleichberechtigung von nicht-heterosexuellen Mitarbeitern von US-Firmen. Im Bericht von 2014 konnte der Publisher Electronic Arts 100 von 100 möglichen Punkten erzielen.

von Stefan Köhler,
27.11.2014 14:52 Uhr

Mass Effect ist eines der besten Beispiele für die sexuelle Gleichberechtigung in Videospielen - da hört das Engagement des Publishers Electronic Arts aber noch nicht auf. Shep könnte trotzdem mal etwas trainieren gehen.Mass Effect ist eines der besten Beispiele für die sexuelle Gleichberechtigung in Videospielen - da hört das Engagement des Publishers Electronic Arts aber noch nicht auf. Shep könnte trotzdem mal etwas trainieren gehen.

Der Publisher Electronic Arts und die dazugehörigen Subunternehmen bietet ausgezeichnete Gleichberechtigung für nicht-heterosexuelle Mitarbeiter. Das geht aus dem Bericht der Human Rights Campaign hervor, die US-Unternehmen jährlich auf ihr Engagement bei der LGBT-Bewegung (Lesbian Gay Bisexual Transgender) prüft.

Die Organisation überprüft Firmen anhand von vier Kategorien: Gleichberechtigung homosexueller Mitarbeiter, Beendigung der Diskriminierung von transgender Mitarbeitern (auch und vor allem beim Gehalt und Familienabzug), firmenweite Kompetenz bei LGBT-Themen und firmenweites Engagement bei der LGBT-Gemeinschaft.

Electronic Arts schafft beim Ranking perfekte 100 von 100 möglichen Punkten. Gleichauf sind beispielsweise auch Facebook, Apple und GameStop.

Electronic Arts ist für das Engagement für die LGBT-Community bekannt und hilft bei Veranstaltungen und hält eigene Konferenzen zum Thema. Für entsprechende Videospiele wie Mass Effect, Die Sims oder Dragon Age brauchen wir in diesem Zusammenhang sicherlich nicht ausführlich werden.

Mitarbeiter von EA Burnaby und EA Austin haben sich übrigens in der Kommentarsektion von Polygon geäußert, die Statements lassen sich hier finden.

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