Far Cry 2 - Freie Spielwelt: Tote NPCs verändern die Story

Ubisoft hat gerade erst den 23. Oktober als Veröffentlichungstermin bestätigt und den Inhalt Collector's Edition verraten, da haben die Kollegen von Videogaming247 weitere Details zum heiß erwarteten Ego-Shooter in Erfahrung gebracht. Demnach kann sich die viel beschworenen Handlungsfreiheit in Far Cry 2 auch negativ auf die verfügbaren Missionen und Aufgaben auswirken. So können NPCs den Spieler auf Wunsch bei seinen Streifzügen begleiten. Der offensichtliche Vorteil: Zu zweit lässt sich ein feindliches Camp zum Beispiel viel einfacher einnehmen und mit Rückendeckung können Sie sich leichter auf Ihre Ziele konzentrieren.

von Martin Le,
06.09.2008 17:00 Uhr

Ubisoft hat gerade erst den 23. Oktober als Veröffentlichungstermin bestätigt und den Inhalt Collector's Edition verraten, da haben die Kollegen von Videogaming247 weitere Details zum heiß erwarteten Ego-Shooter in Erfahrung gebracht. Demnach kann sich die viel beschworenen Handlungsfreiheit in Far Cry 2 auch negativ auf die verfügbaren Missionen und Aufgaben auswirken. NPCs können den Spieler auf Wunsch bei seinen Streifzügen begleiten. Der offensichtliche Vorteil: Zu zweit lässt sich ein feindliches Camp zum Beispiel viel einfacher einnehmen und mit Rückendeckung können Sie sich leichter auf Ihre Ziele konzentrieren.

Wird der KI-Kamerad allerdings im Kampf getötet, fehlt Ihnen zukünftig nicht nur ein wertvoller Mitstreiter, Sie verlieren auch jegliche Missionen und Sidequests die der NPC noch bereit gehalten hätte. Hoffentlich bieten die Entwickler von Ubisoft Montreal auch Unterstützung an, deren Ableben nicht zugleich Einschnitte in der Story bedeuten. Vorsichtige Naturen werden wohl sonst das Risiko nicht auf sich nehmen und damit alleine die Steppen Afrikas erkunden müssen.

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