Flashspeicher - Preise steigen durch Low-Cost-Notebooks

Wie DigiTimes meldet, sind die Preise für NAND-Flashspeicher um 10-16 Prozent gestiegen. Dies sei auf die große Nachfrage durch Firmen wie Dell, HP und Acer zurück zu führen, die noch dieses Jahr ihre Budget-Notebooks vorstellen wollen. Diese Geräte verwenden Solid-State-Laufwerke mit 1-8 GB Speicher und benötigen daher zwischen 8 und 10 entsprechende NAND-Chips. Sollte der Markt für die günstigen Notebooks wie erwartet die Grenze von 20 Millionen Stück erreichen, würde dies eine Nachfrage von 200-300 Millionen NAND-Chips nach sich ziehen, was bis zu 8% der gesamten Herstellung erfordert.

von Georg Wieselsberger,
22.04.2008 14:48 Uhr

Wie DigiTimes meldet, sind die Preise für NAND-Flashspeicher um 10-16 Prozent gestiegen. Dies sei auf die große Nachfrage durch Firmen wie Dell, HP und Acer zurück zu führen, die noch dieses Jahr ihre Budget-Notebooks vorstellen wollen. Diese Geräte verwenden Solid-State-Laufwerke mit 1-8 GB Speicher und benötigen daher zwischen 8 und 10 entsprechende NAND-Chips. Sollte der Markt für die günstigen Notebooks wie erwartet die Grenze von 20 Millionen Stück erreichen, würde dies eine Nachfrage von 200-300 Millionen NAND-Chips nach sich ziehen, was bis zu 8% der gesamten Herstellung erfordert.


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