Foxconn 975X7AB

Stabiles Mainboard mit soliden Übertaktungseinstellungen sowie üppigen drei Grafikkarten-Slots. Wer nicht viel übertakten will, kann zugreifen.

von Florian Klein,
22.05.2007 14:00 Uhr

Foxconn verwendet für das 150 Euro teure 975X7AB Intels angegrauten High-End-Chipsatz 975X. Der steuert beim 975X7AB gleich drei PCI-Express-16x-Slots an, so dass ein System mit drei Grafikkarten möglich ist (zwei für SLI-Grafik, eine weitere für Physikberechnungen in angepassten Spielen). Allerdings unterstützt die Foxconn- Platine nur Crossfire-Grafikgespanne von ATI, Nvidias SLI funktioniert nicht. Ärgerlich: Schon eine große 3D-Karte verdeckt einen der zwei PCI-Slots, so dass wenig Platz für Erweiterungen bleibt. Nur vier interne sowie ein externer SATA-Anschluss sind etwas mager für ein aktuelles Mainboard, dafür gibt’s zwei GBit-LAN-Anschlüsse. Die Kühlung des Chipsatzes übernimmt ein aktiver Lüfter, der stets angenehm leise dreht.

In den Benchmarks liegt das 975X7AB knapp hinter dem Spitzenreiter P6N SLI Platinum von MSI, in Spielen spüren Sie den Unterschied aber nicht. Leistungssteigerungen bringen die ausreichenden Tuning- Möglichkeiten im Bios, auch eine Übertaktungsautomatik ist integriert. Unterm Strich ist das 975X7AB eine solide Sockel-775- Platine mit Crossfire-Option.


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