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Freedom Force vs. The Third Reich im Test

Es gibt doch noch wahre Helden. Super- helden, um genau zu sein, die sich in diesem Taktikspiel mit Nazis kloppen.

30.05.2005 13:10 Uhr

Der starke Ameisenheld Ant schleudert einen Lastwagen auf Opernsänger Fortissimo.Der starke Ameisenheld Ant schleudert einen Lastwagen auf Opernsänger Fortissimo.

Hefte raus, Klassenarbeit: Wer hat den Zweiten Weltkrieg gewonnen? Die Nazi-Gorillas oder die schwebenden Gehirne? Der irre General Blitzkrieg? Oder gar die fliegende Alchemiss, der patriotische Minuteman und deren Superhelden-Freunde? Sie können Ihr Geschichtsbuch noch so lange wälzen, über Alchemiss & Co gibt's darin sicher nichts zu lesen. Aber greifen Sie doch mal zu einem Comicbuch. Oder besser: zu einem Comic-Spiel. Das heißt Freedom Force vs. The 3rd Reich (fortan Freedom Force 2 genannt), ist ein Echtzeit-Taktikspiel und macht (anders als das Geschichtsbuch) sogar Spaß.

Am Spielprinzip hat sich seit Freedom Force 1 (2002) wenig geändert: Aus zoom- und drehbarer 3D-Perspektive steuern Sie bis zu vier Superhelden per Maus durch Städte und Höhlen. Jeder Held hat Kräfte wie »Feuerball« oder »Gedankenkontrolle«, die Sie beim Kampf gegen Nazis und andere Unholde taktisch klug einsetzen müssen. Zwischen den 22 Missionen der linearen Kampagne werben Sie neue Teammitglieder an und bauen die Talente der Helden aus.

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Sprache: Deutsch

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