Fury - Keine Chance für Bunny Hopper

von GameStar Redaktion,
01.06.2006 14:08 Uhr

Das actionlastige Online-Rollenspiel Fury setzt bekanntlich auch auf Elemente, die in jedem klassischen First Person-Shooter zu finden sind. Gleichzeitig kommen damit aber auch bekannte Probleme wie z.B. extremes Strafing und das verhasste Bunny Hopping mit ins Spiel.

Laut Aussage von Senior Designer Joseph Hewitt wird diese Art des Spielens jedoch schon im Keim erstickt. So erhält der Charakter beispielsweise deutlich mehr Schaden, wenn er während einer Bewegung getroffen wird. Vielmehr setzen die Entwickler auf geschicktes Teamplay. So ist es u.a. möglich, dass ein starker Nahkampfcharakter einen wichtigen Zugang blockiert, während seine Kameraden aus dem Hintergrund mit Fernkampfwaffen agieren.

Hewitt stellt nochmals klar, dass der Erfolg eines Spielers bzw. seines Teams in Fury stark vom eigentlichen Können abhängt und nicht von Klassentalenten oder der Ausrüstung.


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