Gainward Bliss Geforce GTX 260 Golden Sample - Test: Karte mit 1,8 GByte

Trotz doppeltem Speicher und zwei Lüftern erreicht die Gainward Bliss nur Platz 6 – schuld ist die maue Ausstattung.

von Hendrik Weins,
11.11.2009 15:09 Uhr

Gainward packt mit 1.792 MByte Video-RAM das Doppelte der üblichen 896 MByte auf die Bliss Geforce GTX 260 Golden Sample, erhöht zudem leicht den Chiptakt und kühlt das Ganze mit zwei Lüftern. In unseren Benchmarks machen sich der doppelte Speicher und der behutsam von 575 MHz auf 585 MHz gesteigerte Chiptakt kaum bemerkbar, Shader- und Speichertakt bleiben unangetastet. Die Karte liegt auf einem Niveau mit der EVGA Geforce GTX 260 mit halb so viel Speicher und nur leicht vor den beiden Radeon HD 5770. Auch beim Stromverbauch liefert die Bliss Geforce GTX 260 Golden Sample kein Meisterstück ab: Mit bis zu 308 Watt zieht die GTX 260 deutlich mehr als die nahezu gleich schnellen Asus EAH5770 und XFX Radeon HD 5770 mit 212 Watt.

Wie EVGA packt auch Gainward keinerlei Extras mit den Karton, abgesehen von den üblichen Adaptern und Kabeln. Trotz des großen Speichers und der aufwändigen Kühlung kostet die Gainward mit 180 Euro nur 10 Euro mehr als die EVGA-Karte.


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