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GamesCamp 2011 - So war das erste Deutsche Spieler-Barcamp

Was kommt dabei heraus, wenn man 50 begeisterte Spielefans für ein Wochenende auf eine Jugendherberge loslässt? Erstaunlich Produktives! GameStar war beim gamescamp 2011 dabei.

von Franz Philipp Dubberke,
26.09.2011 15:55 Uhr

Am Wochenende vom 16. bis 18. September 2011 haben sich knapp 50 Spielebegeisterte im Alter von 14 bis 26 Jahren in Hagen in Westfalen getroffen, um in einem kostenlosen Videospiel-Barcamp zu diskutieren, zu lernen und sich auszutauschen. Unser Ex-Trainee und freier Autor Philipp Dubberke ist angehender Medienpädagoge und war vor und hinter den Kulissen des GamesCamps dabei. Ein Erfahrungsbericht, mit Piraten, 2,5D Spielen und Soldaten.

gamescamp 2011 - Impressionen vom Spieler-Barcamp ansehen

Zivilisierte Internet-Eingeborene

»Ihr seid die Experten!« Die Barcamp-Maxime klingt zwar etwas albern, stimmt aber! Denn wer sollte sich besser mit Videospielen auskennen, als die »Digital Natives«? Die neudeutsch so bezeichnete Generation derer, die sich kaum oder gar nicht an die Zeit ohne Internet erinnern können. Für die »Farmen«, »Bashen« und »Pwnen« zur Umgangssprache gehören, die jedoch »Rofl, er hat LoL gesagt« dann doch zu abgedroschen finden. Wir eben - die »Gamer«. Früher einfach so belächelt, heute von RTL belächelt, aber mit dem Unterschied dass wir uns heute sehr effektiv zu Wehr setzen können und das auch tun.

In einer Jugendherberge im westfälischen Hagen haben sich knapp 50 dieser Sorte getroffen, eigentlich eher 70 - die Organisatorenfraktion hat (besonders in der Guitar Hero-Ecke) bewiesen, dass sie in Sachen Können und Fachwissen entspannt mithalten kann. Es war eine Veranstaltung auf Augenhöhe. Denn auch die Teilnehmer haben bewiesen, dass sich ein wild zusammengewürfelter Haufen Gamer sehr viel zivilisierter benimmt, als zufällig auch anwesende christliche Jugendgruppen.


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