GameStar-Plus-Report - Worum geht's bei #GamerGate?

Pressekritik, Sexismus, Feminismus und Verschwörungstheorien: Im großen GameStar-Plus-Report klamüsern wir auf, worum es bei #GamerGate eigentlich geht, wer hier genau wen weswegen anprangert – und was es uns über die Spielebranche lehrt.

von Christian Fritz Schneider,
12.09.2014 15:02 Uhr

Wenn das unwahrscheinliche Zusammenspiel mehrerer Faktoren eine Situation drastisch verschlimmert, spricht man im Englischen ehrfürchtig vom »perfect storm«, dem perfekten Sturm. Auch das Twitter-Hashtag #GamerGate verschmilzt mehrere Faktoren, mehrere Strömungen und Meinungen zu einem Sturm der Entrüstung, der binnen zwei Wochen über 615.000 Tweets aufgewirbelt hat. Was als Schlammschlacht zwischen einer Indie-Entwicklerin und ihrem Ex-Freund begann, hat sich zur wilden Diskussion um Feminismus und Presseethik entwickelt, in die sich selbst Schauspieler und Politaktivisten einmischen.

Worum es bei #GamerGate eigentlich geht und wer hier genau wen weswegen anprangert, klären wir in einem großen Plus-Report.

» Plus-Report: Worum geht's bei #GamerGate?

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