GameStar-Podcast - Plus-Folge 22: Unsere schlimmsten GameStar-Erlebnisse

Bei GameStar zu arbeiten, ist gar nicht so übel. Meistens. Im Podcast erzählen wir, wann der Traumjob Spieleredakteur für uns zum Albtraum wurde.

von Michael Graf,
23.12.2017 08:00 Uhr

Die Rome-Serie beklagen wir in diesem Podcast gleich zweimal.Die Rome-Serie beklagen wir in diesem Podcast gleich zweimal.

Um die Welt jetten, mit Entwicklern plaudern und neue Spiele noch vor Release zocken - ja, es gibt weitaus anstrengendere, langweiligere, kurzum: schlimmere Jobs als den des Spieleredakteurs. Manchmal aber wird selbst dieser Traumjob zum Albtraum. Oder zumindest, sagen wir, zur unangenehmen Erfahrung.

Damit meinen wir nicht nur die allgegenwärtigen und mit Vorliebe irrsinnig knappen Artikel- sowie Video-Deadlines, sondern auch unschöne Erlebnisse auf Reisen. Oder Testversionen von Open-World-Rollenspielen, die wir nach jedem Patch wieder und wieder von vorne anfangen müssen. Oder Events, bei denen das Bier ausgeht.

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Okay, Letzteres ist nun wirklich Meckern aus dem Elfenbeiturm, daher sprechen Markus, Maurice und Micha (oder wie wir sie jetzt nennen: Triple-M) im Podcast darüber mit einem dicken Augenzwinkern: Wir ertragen es durchaus, wenn zur Präsentation eines neuen Online-Rollenspiels nur ein Unterteller voller Miniburger gereicht wird. Es geht ja ums Spiel, nicht darum, dass wir kugelrund werden.

Es gibt aber noch jene anderen Geschichten, die schwer auf unseren Redakteursseelen lasten. Micha etwa verbindet eine wunderbare Hassliebe mit den US-amerikanischen Einwanderungsbehörden, Markus erinnert sich mit absolutem Grauen an letztlich sinnlose Arbeitsnächte mit Diablo 2, und Maurice berichtet unter Tränen, wie Micha ihn mit Videoaufnahmen von Rome 2 in den Wahnsinn trieb*. Was Micha natürlich total leid tut. Total.

*Gerne hätten wir das Video hier verlinkt - es war aber niemals online, nur auf der Heft-DVD. Böse Zungen zischeln, ein Chefredakteur hätte es heimlich verschwinden lassen. Aber das sind bestimmt nur Gerüchte.

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