GameStar Spotlight - Fallouts falsche Fünfziger

Die Welt von Fallout scheint ewig in den 50er-Jahren zu stecken. Dimi erklärt, warum das eine der besten Design-Entscheidungen der Serie ist.

von Dimitry Halley,
23.09.2015 17:50 Uhr

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Keine Frage: Die Postapokalypse von Fallout 4 ist ein gefährlicher und mindestens genauso faszinierender Ort. Mutierte Monster, blutrünstige Raider, abgedrehte Charaktere - wie in den Vorgängern der Fallout-Serie wird es wohl auch im neuesten Ableger Unmengen von spannenden Ereignisse zu entdecken geben. Da kann schon mal unter den Tisch fallen, dass die Welt VOR dem Nuklearkrieg/Weltuntergang ebenfalls unheimlich faszinierend ist. Und stilbildend, denn was wäre Fallout ohne den Vault Boy, den ironisch-schwarzen Humor der Commercial-Videos und all die Überbleibsel alter Zeiten?

In GameStar Spotlight picken wir uns genau diese eher vernachlässigten Aspekte heraus und klären, warum die »heile« Welt des Fallout-Amerika unseren 1950er-Jahren so ähnlich ist. Und genauso wichtig: Wir argumentieren in der Ergänzungsdiskussion, warum es in unseren Augen eine grandiose Entscheidung der Game Designer ist, gerade dieses Szenario als Vorlage für eine postapokalyptische Ödnis zu nehmen.

Mehr zu Fallout 4: Alle Infos in unserer großen GameStar-Titelgeschichte.

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