GDC 2003: Peter Jackson & Doom

von Jörg Langer,
07.03.2003 19:32 Uhr

Eigentlich war er als Keynote-Sprecher vorgesehen, doch Peter Jackson arbeitete lieber weiter an Herr der Ringe Nummer 3, Return of the King. Der aus Neuseeland stammende Regisseur ließ es sich freilich nicht nehmen, die versammelten Spiele-Designer in San Jose mit einer vor Film-Requisiten aufgenommenen Video-Botschaft zu beglücken. In der sagte er unter anderem, wie sehr er Spiele liebe, und dass er sich freue, dass aus seinen Filmen auch Computerspiele entstehen. (Die Charaktermodelle in z.B. EAs The Two Towers bestehen aus überarbeiteten "Medium-Detail"-Modellen, die von den Schauspielern für bestimmte Szenen hergestellt wurden, mit je etwa 3000 Polygonen, Anm. d. Red.)

Spannender als Jacksons Ansprache war jedoch, was der ehemalige Weta-Mitarbeiter Jon Labrie über ihn erzählte: Jackson sei in der Tat ein fanatischer Spieler, der ganze Tage vor dem Computer verbrächte. Jacksons kleiner Sohn hätte als ungefähr drittes Wort den Begriff "Doom" gelernt, und wenn man ihn frage, was Papa so mache, würde er mit "Dad's playing Doom" antworten.


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