Gecube X800XT-Vivo

Die Gecube X800XT-ViVo ist sehr schnell, ausgereift und leise. Selbst in 1600x1200 und unseren High-Quality-Einstellungen gibt's keine Ruckler.

von Arnt Kugler,
16.12.2004 10:58 Uhr

Die X800XT-ViVo von Gecube entspricht dem Standarddesign von ATIs X800-XT-Karten mit PCI-Express-Anschluss. Somit taktet der R420-Grafikchip genauso wie der 256 MByte große GDDR3-Speicher mit 500 MHz (1.000 MHz effektiv). Vorteil gegenüber vielen X800 XTs der Konkurrenz: Neben einem HDTV-Ausgang besitzt sie je zwei Video-Ein- und Ausgänge (S-Video / Cinch). Als dazu passende Programme liegen der DVD-Player Power DVD 5 und die Videobearbeitungs-Software Power Director 2.5 ProMEin der Box. Zum Sofortloszocken gibt's das mittelmäßige Counterstrike: Condition Zero (GameStar-Wertung 64 %).

Schnell, leise und kompakt

Ganz klar: Die Gecube X800XT-ViVo rockt auch ohne Shader 3.0! In Doom 3 poltern Sie in 1280 mal 1024 Pixeln mit schnellen 63,7 fps durch die Hölle. In 1600x1200 bei 4xFSAA und 8xAF sind es immer noch 33,0 fps. Der Edel-Shooter Far Cry flutscht in der gleichen Einstellung mit paradiesischen 33,7 fps übers Display. Das Sahnehäubchen: Dank großem Standardkühler bleibt die kompakte PEG-Karte jederzeit leise. Mit 550 Euro liegt die Gecube X800XT-ViVo zwar außerhalb der meisten Aufrüstbudgets, aber dafür bekommen Sie ViVo-Schnittstellen und extrem hohe 3D-Power.


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