»Geforce 6 FX« - Zahlen, Fakten und der Doom-3-Vorsprung

von Jan Tomaszewski,
27.02.2004 18:05 Uhr

Chiphersteller Nvidia stellt auf der Cebit im März 2004 ausgewählten Journalisten und engen Partnern die nächste Geforce-Generation vor. Dies meldet der GameStar in seiner am Mittwoch, den 3. März 2004, erscheinenden Ausgabe. Bei der Spieleleistung bahnt sich, wie Recherchen ergaben, eine Sensation an: Nvidia erhöht die Anzahl der Rendering-Pipelines von acht auf -- so bestätigen aktuelle Meldungen -- gewaltige 16. Das steigert die FPS in aktuellen und künftigen 3D-Titeln drastisch. Ob ATIs nächster Chip (R420) da mithalten kann, bleibt abzuwarten. Spezielle Berechnungen bei Half-Life 2 soll die neue Geforce (Codename NV40) bis zu 600 Prozent schneller abarbeiten als noch die Geforce FX 5950 Ultra (NV38). Ebenso in bestimmten Doom 3-Berechnungen, bei denen das Silizumbündel angeblich die vierfache NV38-Leistung erreicht. Doom 3 ist Teil der »The way it's meant to be played«-Initiative (kurz TWIMTBP) von Nvidia. Zudem unterstützt der NV40 eine neue Funktion, die in Strategietiteln mit Hunderten von Spielfiguren Rechenleistung sparen soll. Animationen werden dann nur einmal berechnet und auf andere Figuren übertragen. Speziell Electronic Arts, enger Nvidia-Partner und ebenfalls Teilnehmer am TWIMTBP-Programm, wird davon profitieren.

Weitere Neuerungen: Schnellerer GDDR3-Grafikspeicher und DirectX 9.0c-Unterstützung mit erweiterten Pixel- und Vertex-Shadern für mehr Details. Ausführlichere Informationen dazu und zu Taktfrequenzen, Kühlsystem und einem möglichen Termin lesen Sie im GameStar 04/2004.


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