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Goldgräber

Der schwunghafte Goldhandel zeigt, welche Rolle reales Geld in einer virtuellen Wirtschaft spielen kann. Blizzards offizielle Verbote fruchten nicht. Verärgerte Spieler leiden unter den Auswirkungen des Goldfarmings – und helfen sich selbst.

von Patrick Müller,
17.09.2007 15:10 Uhr

Briefwerbung im Spiel, aufdringliche Händler, lästige Bots, die das Lösen von Quests verhindern – jeder Spieler von World of Warcraft wird früher oder später damit konfrontiert, dass die virtuelle Welt ein blühender Umschlagplatz für eine heiß begehrte Ware geworden ist: Gold. Und dass damit allerlei lästige Nebenwirkungen verbunden sind.

Werbung von Goldverkäufern verstopft die Chats, automatisierte Ernte-Charaktere schlachten rund um die Uhr Kreaturen, die von anderen Spielern zum Erfüllen von Aufträgen benötigt werden. Diese zum Teil massive Belästigung stößt nicht nur den Spielern böse auf. Auch Blizzard hat seit jeher strenge Richtlinien zum Kaufen und Verkaufen ihrer virtuellen Güter aufgestellt: Beides ist untersagt. Spielerkonten können deshalb für immer gesperrt werden. Den florierenden Handel stört das nicht.


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