Google Chrome - Nutzungsbedingungen in der Kritik

Die Nutzungsbedingungen von Google Chrome sind nur wenige Stunden nach der Verfügbarkeit der ersten Beta-Version in die Kritik geraten.

von Georg Wieselsberger,
03.09.2008 12:51 Uhr

Die Nutzungsbedingungen von Google Chrome sind nur wenige Stunden nach der Verfügbarkeit der ersten Beta-Version in die Kritik geraten. Google fordert darin das Recht auf automatische Updates ein und der Nutzer verpflichtet sich, diese Updates zu empfangen. Außerdem enthalten die Bedingungen, dass Google alle im Browser dargestellten Inhalte der Anwender reproduzieren, verändern, übersetzen und auf andere Weise nutzen darf. Weltweit, unwideruflich und kostenlos, versteht sich. Auch kann Google Werbung einblenden, die dank der eben erwähnten Daten speziell auf den Nutzer zugeschnitten ist und kann die Art und Weise der Werbung sowie deren Anzahl ohne Benachrichtigung ändern. Dies könnte beispielsweise bedeuten, dass der Browser selbst über ein Update plötzlich Werbung darstellt und nicht wie bisher die Webseiten.

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