Greenpeace - Kritik an Microsoft und Nintendo

Greenpeace hat neben anderen Firmen, die elektronische Geräte herstellen, in der neuesten Umweltrangliste insbesondere Microsoft und Nintendo kritisiert. Beide Firmen bräuchten zu lange, um ihre Konsolen ohne giftige Stoffe herzustellen.

von Georg Wieselsberger,
28.11.2007 00:01 Uhr

Greenpeace hat neben anderen Firmen, die elektronische Geräte herstellen, in der neuesten Umweltrangliste insbesondere Microsoft und Nintendo kritisiert. Beide Firmen bräuchten zu lange, um ihre Konsolen ohne giftige Stoffe herzustellen.

Dabei ist Nintendo besonders stark unter die Räder geraten, denn der japanische Hersteller ist die erste Firma, die in der Rangliste null von 18 möglichen Punkten erhält. Dies liegt auch daran, dass Nintendo keinerlei Informationen über die enthaltenen Stoffe herausgibt. Microsoft hingegen hat zwar das Ziel, bis 2011 giftige Materialien nicht mehr zu verwenden, dies dauert Greenpeace jedoch zu lang. Ein weiterer Kritikpunkt ist das fehlende Rücknahmeprogramm für Altgeräte.


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