GRIN - Angeblich bis zu 160 Jobs gestrichen

Steckt der Entwickler GRIN in Schwierigkeiten?

von Andre Linken,
28.05.2009 13:06 Uhr

Steckt der schwedische Entwickler GRIN in Schwierigkeiten? Schenkt man dem Bericht bei Kotaku Glauben, scheint dies tatsächlich der Fall zu sein. Gerüchteweise stehen die Verantwortlichen kurz davor, zwei Niederlassungen (unter anderem in Barcelona) zu schließen. Zudem soll das Team in Stockholm um annähernd 30 Leute verkleinert werden. Insgesamt würde dies eine Streichung von bis zu 160 Stellen bedeuten.

Als möglichen Grund nennt das Magazin die schlechten Kritiken und Verkaufszahlen von erst kürzlich veröffentlichten Titeln wie zum Beispiel Bionic Commando, Wanted: Weapons of Fate und Terminator: Die Erlösung. Eine offizielle Stellungnahme der Beteiligten liegt bisher allerdings noch nicht vor, so dass man mit etwaigen Rückschlüssen noch vorsichtig sein sollte.


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