Hellgate: London - Flagships Stellungnahme zu Kündigungen

Ein bereits Anfang Mai verfasster Blogeintrag von Guy Somberg, Programmierer bei den Flagship Studios, hat eine Welle von Spekulationen losgetreten. Somberg beklagte sich in einem Blogeintrag über die schlechte Stimmung bei Flagship und gab an, dass die Mitarbeiter in Scharen das Unternehmen verlassen würden. Als Grund nannte Somberg die Kritik, die das Action-Rollenspiel Hellgate: London hervorgerufen habe. Zudem würden die beiden Gründer des Unternehmens nur noch geringes Interesse an Hellgate: London vermitteln.

von Frank Maier,
12.06.2008 09:39 Uhr

Ein bereits Anfang Mai verfasster Blogeintrag von Guy Somberg, Programmierer bei den Flagship Studios, hat eine Welle von Spekulationen losgetreten. Somberg beklagte sich in einem Blogeintrag über die schlechte Stimmung bei Flagship und gab an, dass die Mitarbeiter in Scharen das Unternehmen verlassen würden. Als Grund nannte Somberg die Kritik, die das Action-Rollenspiel Hellgate: London hervorgerufen habe. Zudem würden die beiden Gründer des Unternehmens nur noch geringes Interesse an Hellgate: London vermitteln.

Der Eintrag von Somberg wurde kurze Zeit später gelöscht -- um nun von einem amerikanischen Spielemagazin im Google-Cache entdeckt zu werden. Die daraufhin entstandenen Gerüchte haben die Verantwortlichen nun zu einer offiziellen Stellungnahme veranlasst.

"Jeder hat mal einen schlechten Tag und Guy hatte einen sehr schlechten. Er hat Dampf abgelassen, übertrieben und Informationen von sich gegeben, die falsch sind. Natürlich haben Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, allerdings ist dies nach einem Projekt solcher Größe völlig normal. Unser Entwicklungsstudio in San Francisco arbeitet weiterhin an Inhalten für Hellgate: London. Die Anzahl der Teammitglieder ist genauso hoch, wie damals bei der Auslieferung. Wir stecken alle Energie in das Projekt, wie man im Patch 2.0 - Hellgate Abyss Chronicles - sehen wird."


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