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Auf geht's

Highland Warriors

Trotz Rock und Schminke: William Wallace und Kollegen sollte man besser nicht zum zarten Geschlecht zählen. Davonkonnten sie uns in gewaltigen Beta-Gefechten überzeugen.

01.11.2002 15:12 Uhr

In Massenschlachten wie dieser Burgbelagerung entscheiden Formationen, Spezialattacken und Helden über Sieg oder Niederlage.In Massenschlachten wie dieser Burgbelagerung entscheiden Formationen, Spezialattacken und Helden über Sieg oder Niederlage.

Hier entspannt einen Fisch futtern, da gepflegt ein paar Sensations-Touristen erschrecken: Mit dem ruhigen Seeungeheuer-Leben ist es für Nessie bald aus und vorbei. Denn ab November toben in direkter Loch-Ness-Nachbarschaft gewaltige Echtzeit-Gefechte um die Herrschaft in Schottland. Highland Warriors mixt bewährte Tugenden aus Age of Empires 2 und Warcraft 3 mit witzigen eigenen Ideen, schicker 3D-Grafik sowie einer Extraportion Braveheart-Flair. In einer weit fortgeschrittenen Beta-Version ließen wir die überzeugten Rockträger schon mal probeweise die Breit-axt für uns schwingen.

Spionage bei der Konkurrenz

Im Winter gibt's Galloway-Rindfleisch statt Getreide. Gut zu erkennen an der schicken grünen Mütze: Unsere Züchterin hat bereits einen effizienzsteigernden Meisterbrief erworben.Im Winter gibt's Galloway-Rindfleisch statt Getreide. Gut zu erkennen an der schicken grünen Mütze: Unsere Züchterin hat bereits einen effizienzsteigernden Meisterbrief erworben.

Vier Kampagnen - eine für jedes Volk - sollen mit insgesamt 30 Missionen zu einem ausgedehnten Schottlandurlaub einladen. Bis auf ein Spezialgebäude für jede Partei - wie die Opferstätte der Mystiker - haben Clans und Engländer gleiche Vorstellungen von der idealen Siedlung. Und die kennen Sie aus Age of Empires 2: Felder und Mühle produzieren Nahrung, Häuser erhöhen das Bevölkerungslimit, und Ressourcen wie Eisen oder Gold liegen Haufen-weise verteilt auf der Karte.

Wesentlich größere Unterschiede gibt's da schon bei den Kampfeinheiten - jedes Volk wird andere Soldaten zu Felde führen. So schicken als einzige die Engländer Spione ins feindliche Lager und verfügen mit den Panzerreitern über die stärkste Kavallerie im Spiel. Der Clan MacDonald wehrt sich dagegen nicht etwa mit angespitzen Hamburgern, sondern lässt seine Speerträger wie im Film Braveheart einen Lanzenwall errichten, um die Pferdchen samt Reitern aufzuhalten.

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