Hitman: Absolution - »Der Spieler soll sich wie der ultimative Killer fühlen«

Game Director Tore Blystad spricht über die Steuerung von Hitman: Absolution und versichert, dass man jedem die Möglichkeit bieten will sich wie ein Profi-Killer zu fühlen.

von Julian Freudenhammer,
13.07.2011 17:20 Uhr

Besser schleichen dank guter Steuerung. Hitman: Absolution will mit präzisem Handling punkten.Besser schleichen dank guter Steuerung. Hitman: Absolution will mit präzisem Handling punkten.

Wie die Webseite BeefJack.com berichtet legt der Entwickler IO Interactive großen Wert auf die Steuerung des kommenden Third-Person-Shooters Hitman: Absolution und möchte damit erreichen, dass sich auch normal-sterbliche wie ein leichtfüßiger Auftragskiller fühlen können.

»Die meisten Leute, ich meine normale Menschen fühlten sich in den alten Hitman-Spielen wie ein mieser Attentäter, der nur seine Waffen herausholt und beginnt alle zu erschießen. Die Bewegung und Steuerung sollte leicht zu beherrschen sein.« Der Entwickler habe viel Zeit damit verbracht die Basis-Steuerung sehr genau umzusetzen, da ein falscher Schritt in Hitman alles ruinieren kann. »Wir haben intensiv an einer flotten Steuerung gearbeitet erklärt Christian Elverdam, Gameplay Director des Spiels. » Genau wie beim Deckungs-System hat der Spieler aber die Wahl ob er darauf zurückgreifen will oder nicht.«

» Unsere E3-Vorschau zu Hitman: Absolution lesen

Kürzlich äußerte sich IO Interactive bereits zur Gegner-KI des Third-Person-Shooters und erklärte an anderer Stelle wie sich die Handlungen des Spielers nachhaltig auf die Spielwelt auswirken werden. Hitman: Absolution soll 2012 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen, einen genauen Termin gibt es bislang nicht.

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