Iiyama Prolite E431S

Unser Testsample hatte zwei Pixelfehler. Die verhindern eine bessere Wertung des an sich sehr guten Prolite E431S.

von Daniel Visarius,
09.06.2004 15:58 Uhr

Mit gleich zwei auffälligen und damit störenden Pixelfehlern enttäuschte uns Iiyamas kompakt designtes Prolite E431S direkt nach dem Aufbau - das bestrafen wir mit 1,5 Noten Abzug bei der Bildqualität. Hätten Sie unser Testsample im Laden gekauft, wäre ein Umtausch nur bei einem kulanten Händler möglich gewesen. Trotz Pixelfehlern: Das Prolite E431S folgt auch den schnellsten Manövern ohne Schlieren, Konturen bleiben stets stabil. Spiele und den Windows-Desktop zeigt der Flachbildschirm klar und gestochen scharf - selbst minimale Farbnuancen arbeitet er gut heraus; der Blickwinkel stimmt. Bei der Ausstattung bietet Iiyama zwar einen das Bild verbessernden digitalen DVI-Eingang, verlangt dafür aber auch gleich 60 Euro mehr als Fujitsu-Siemens beim Scaleoview C17-3 mit ähnlich guter Bildqualität. Die eingebauten Lautsprecher klingen mies, eine Kopfhörer-Buchse fehlt. Wie fast alle Geräte im Testfeld können Sie auch das Prolite nur kippen, nicht aber in der Höhe verstellen. Alles in allem eignet sich das E431S sehr gut fürs Spielen. Die beiden Pixelfehler bei unserem Testsample verhindern eine deutlich bessere Wertung. Bei einem fehlerfreien Gerät können Sie die 1,5 Punkte Abzug bei der Bildqualität wegrechnen, die resultierende Wertung wäre eine sehr gute 1,8.


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