Imperium Romanum: Emperor - Angespielt: Nix neues bei den Römern

Innovationen scheinen nicht die Stärke des Entwicklers Haemimont zu sein. Während schon Imperium Romanum im Vergleich zu seinem Quasi-Vorgänger Die Römer nur rudimentär mit Neuerungen um sich warf, tritt das erste Addon Emperor fast komplett auf der Stelle.

von Daniel Matschijewsky,
01.09.2008 10:35 Uhr

Innovationen scheinen nicht die Stärke des Entwicklers Haemimont zu sein. Während schon Imperium Romanum im Vergleich zu seinem Quasi-Vorgänger Die Römer nur rudimentär mit Neuerungen um sich warf, tritt das erste Addon Emperor fast komplett auf der Stelle.
Die 19 Szenarien decken erneut historische Ereignisse aus der Antike ab, lassen aber nach wie vor eine vernünftige Handlung und Präsentation vermissen. Auch frische Gebäude, Warenkreisläufe oder Klimazonen suchen Sie vergebens. Die größte Neuerung sind zufallsgenerierte Ereigniskarten, die für mehr Vielfalt bei den Aufgaben sorgen. Doch das System nervt mit Aussetzern: So sollten wir in einer Mission Soldaten mit Schwertern ausrüsten, bekamen aber kein Eisen, weil die Designer die passende Mine auf der Karte vergessen haben. Wir mussten die Aufgabe verwerfen und eine neue wählen: baue 100 Häuser -- öde! Für ein wenig Motivation sorgen 50 freischaltbare Erfolge. Dafür müssen Sie aber unter anderem 200 Häuser bauen. Wer’s mag.


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