Intel - Keine Angst vor der EU

Intel hat auf die Vorwürfe der EU-Kommision reagiert und erklärt, dass der Prozessormarkt ganz normal funktioniere und Intels Verhalten gesetzeskonform, konkurrenzfähig und gut für die Kunden gewesen sei. Ausserdem beklagt man sich über die Kosten und Unannehmlichkeiten, die die Verteidigung gegen die Beschuldigungen eines unbenannten Mitbewerbers mit sich bringen würden. Denn die Vorhaltungen basierten nicht auf Kundenbeschwerden, sondern auf einen direkten Mitbewerber.

von Georg Wieselsberger,
28.07.2007 00:09 Uhr

Intel hat auf die Vorwürfe der EU-Kommision reagiert und erklärt, dass der Prozessormarkt ganz normal funktioniere und Intels Verhalten gesetzeskonform, konkurrenzfähig und gut für die Kunden gewesen sei. Ausserdem beklagt man sich über die Kosten und Unannehmlichkeiten, die die Verteidigung gegen die Beschuldigungen eines unbenannten Mitbewerbers mit sich bringen würden. Denn die Vorhaltungen basierten nicht auf Kundenbeschwerden, sondern auf einen direkten Mitbewerber.

Dieser Mitbewerber namens AMD erklärte, dass die Untersuchungen der Europäischen Kommision einen Moment der Wahrheit für die IT-Industrie darstellten. AMD meine es ernst damit, Intels Missbrauch der marktbeherrschenden Position zu beenden.


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