Intel - Reaktion auf die neuen EU-Vorwürfe

Intel hat die neuen EU-Vorwürfe als unbegründet bezeichnet. Auf dem Prozessoren-Markt herrsche großer Wettbewerb. Intel zeigte sich enttäuscht, dass die Kommission anscheinend AMDs Standpunkt teile, nachdem Intel davon abgehalten werden solle, fairen Wettbewerb zu betreiben und Rabatte zu geben, die zu niedrigeren Preisen für die Kunden geführt hätten.

von Georg Wieselsberger,
19.07.2008 11:09 Uhr

Intel hat die neuen EU-Vorwürfe als unbegründet bezeichnet. Auf dem Prozessoren-Markt herrsche großer Wettbewerb. Intel zeigte sich enttäuscht, dass die Kommission anscheinend AMDs Standpunkt teile, nachdem Intel davon abgehalten werden solle, fairen Wettbewerb zu betreiben und Rabatte zu geben, die zu niedrigeren Preisen für die Kunden geführt hätten. Man werde die neuen Vorwürfe prüfen und entsprechend darauf antworten, aber es sei offensichtlich, dass die Behauptungen der Kommission den Beschwerden entsprächen, die AMD seit 10 Jahren überall auf der Welt mache. Intel habe immer so gehandelt, dass es den Gesetzen entsprochen und dem Wettbewerb sowie den Kunden genutzt habe. Der Beleg für einen innovativen Wettbewerb seien die klar gesunkenen Preise, die mehrfach erhöhten Verkaufszahlen und die exponentiell verbesserte Leistung der Produkte.

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