Intel - »Das Moorsche Gesetz lebt«

Intel hält laut CEO Paul Otellini das Moorsche Gesetz nach wie vor am Leben. Als Beleg nannte er die angelaufene 32nm-Produktion für Prozessoren und führte einen Wafer mit Testschaltkreisen vor, die in 22 nm hergestellt wurden.

von Georg Wieselsberger,
23.09.2009 12:24 Uhr

Intel hat auf dem Intel Developer Forum in San Francisco einen Wafer präsentiert, auf dem sich die ersten 22-nm-Chips der Welt befinden. Es handelt sich um Testschaltkreise, die sowohl SRAM als auch Logikschaltungen enthalten, die für zukünftige Intel-Prozessoren gedacht sind. Laut Intel-CEO Paul Otellini ist das Mooresche Gesetz, das eine Verdoppelung der CPU-Schaltkreisdichte alle 18 Monate bis zwei Jahre vorhersagt, nach wie vor »lebendig und wohlauf«.

Man habe mit der Produktion des weltweit ersten Mikroprozessors in 32 nm begonnen und schreite bei 22 nm bereits voran. Der Wafer enthält Chips mit 364 Millionen SRAM-Speicherbits und 2,9 Milliarden Transistoren auf der Fläche eines Fingernagels.

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