Intel - Einspruch gegen EU-Strafe

Intel hat wie angekündigt Einspruch gegen die hohe Strafe eingelegt, zu der der Konzern von der Europäischen Kommission verurteilt wurde. Die EU habe Beweise nicht korrekt gewürdigt oder falsch verstanden, so Intel.

von Georg Wieselsberger,
23.07.2009 11:27 Uhr

Wie zu erwarten war, hat Intel gegen die von der EU-Kommission ausgesprochene Strafe von über einer Milliarde Euro Einspruch beim Europäischen Gerichtshof eingelegt. Wie Intel-Sprecher Robert Manetta erklärte, steht Intel auf den Standpunkt, dass die Kommission einige Beweise falsch ausgelegt und andere ignoriert habe. Die Strafe ist die höchste, die jemals gegen eine Firma ausgesprochen wurde.

Zwar hat Intel noch nicht bezahlt, hält sich aber an die Forderungen der EU, die bestraften Praktiken, die vor allem AMD geschadet haben sollen, nicht mehr zu verfolgen.

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