Intel - Ivy Bridge-Prozessoren werden 20% schneller

Schon in einem Jahr will Intel die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs ablösen.

von Georg Wieselsberger,
04.02.2011 12:13 Uhr

Während die aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren aufgrund von Chipsatz-Problemen wohl bis Ende April ohne passende Mainboards auskommen müssen, gibt es weitere Details zum Nachfolger Ivy Bridge. Ivy Bridge wird wie Sandy Bridge mit »Cougar Point« auch wieder neue Chipsätze erhalten,

Die unter dem Codenamen »Panther Point« entwickelten Chipsätze werden vier USB 3.0-Ports, mehrere SATA-6-Anschlüsse und laut VR-Zone vermutlich erstmals auch PCI Express 3.0 unterstützen. Die Prozessoren selbst sollten bei gleicher Taktrate rund 20 Prozent schneller sein als Sandy Bridge und damit ungefähr genauso viel Mehrleistung bieten wie Sandy Bridge gegenüber den ersten Core i-CPUs.

Der Ivy-Bridge-Grafikkern wird DirectX 11 und Open CL 1.1 unterstützen und soll rund 30 Prozent schneller sein. Außerdem werden die Grafikkerne der Prozessoren bis zu drei Monitore ansprechen können. Seltsamerweise ist anscheinend bisher nur die Unterstützung des nicht mehr aktuellen DisplayPort 1.1 statt 1.2 vorgesehen. Bezeichnungen oder Modellnummern der Anfang 2012 erwarteten Prozessoren sind noch nicht bekannt.


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