Intel - Steve Fischer über den Penryn und Overclocker

Steve Fischer , Lead Architect des neuen Intel Penryn -Prozessors, gab ITWeek ein Interview und The Inquirer hat daraus Auszüge veröffentlicht. Darin erklärt Fischer, dass die neuen Prozessoren wohl mit 3,2 Ghz auf den Markt kommen werden und, sofern keine Probleme auftreten und auch das Intel Marketing nichts dagegen hat, genug Spielraum vorhanden ist, um später auch 4 Ghz zu überschreiten.

von Georg Wieselsberger,
28.10.2007 10:59 Uhr

Steve Fischer, Lead Architect des neuen Intel Penryn-Prozessors, gab ITWeek ein Interview und The Inquirer hat daraus Auszüge veröffentlicht. Darin erklärt Fischer, dass die neuen Prozessoren wohl mit 3,2 Ghz auf den Markt kommen werden und, sofern keine Probleme auftreten und auch das Intel Marketing nichts dagegen hat, genug Spielraum vorhanden ist, um später auch 4 Ghz zu überschreiten.

Die Modding- und Overclockingszene findet er unterhaltsam und vergleicht sie mit den Autobastlern von "Pimp my Ride". Auch hat er ein Auge auf die Fanboys im Web, weil es interessant sei, zu sehen, was die Anwender denken. Manchmal sei es aber auch nur von der Konkurrenz lanciert, daher müsse man die Spreu vom Weizen trennen.

Zur Integration von Grafik und CPU befragt, erklärt Fischer, dass dies eine Herausforderung sei. Es seien unterschiedliche Designs und getrennte Entwicklungsteams, aber da beide bereits seit einiger Zeit für Intel arbeiten würden, habe man die Fähigkeit, das zu kombinieren.

Zum Schluß erklärt Fischer noch, dass der Name "Penryn" von dem Ort Penryn in Kalifornien stammt, an dem Intel eine Niederlassung hat. Penryn wiederum hat seinen Namen von Minenarbeitern aus der Goldgräberzeit, die zum Großteil aus Penryn in Cornwall (Südwest-England) stammten.


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