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Internet Explorer 9 - Mehr Privatsphäre und weniger Werbung

Microsoft wird im Internet Explorer 9 mit Tracking Protection die Privatsphäre der Surfer besser schützen. Zudem können automatisch Popups geblockt werden.

von GameStar Redaktion,
06.02.2011 08:27 Uhr

Viele Nutzer die im Web surfen, sind sich nicht im Klaren darüber, wer alles ihre Online-Aktivitäten verfolgt und aufzeichnet. Dabei werden nicht nur von der gerade geöffneten Webseite Informationen über das Surf-Verhalten gespeichert, sondern gleichzeitig auch von vielen anderen Seiten, die vielleicht erst mal gar nicht wahrgenommen werden.

Der Grund dafür ist auch ganz einfach: Oft sind die Inhalte von verschiedenen Webseiten auf einer Seite zusammenfügt. Fast alle Webseiten verlinken und benutzen dabei Inhalte und Scripts von anderen Webseiten und Systemen etwa für Social-Media-Aktivitäten, Website-Traffic Analyse per Zählpixel oder für Werbebanner und andere Aktivitäten. Es reicht also beispielsweise schon ein kleiner Werbebanner aus, mit dem ein Drittanbieter Ihr Surf-Verhalten beobachten kann.

Der Internet Explorer 9 steht derzeit als Beta-Version zum Download bereit . Noch ist die neue Tracking Protection Funktion, die »InPrivate Filtering« ablösen soll, nicht verfügbar. Wir zeigen Ihnen jedoch jetzt schon, welche Vorteile Sie Ihnen beim surfen bieten wird.

Tracking Protection soll im Internet Explorer 9 unerwünschtes Tracking im Internet identifizieren und blockieren. Damit jedoch überhaupt etwas geblockt werden kann, müssen Sie zunächst eigene »Tracking Protection Lists« (TPL) erstellen und anpassen. Auf diese Block-Listen können Sie Webseiten setzen, die der Internet Explorer 9 nur noch dann ansurft, wenn Sie direkt per Link angeklickt oder die URL in der Adressleiste eingeben wurde. Blockierte Webseiten werden damit nur dann aufgerufen, wenn Sie dies auch möchten.

Alle Tracking Protection Lists werden in einem XML-Dokument gespeichert. Dabei können Sie »Do Not Call«-isten erstellen, in denen alle Webseiten eingetragen werden, auf denen Tracking geblockt werden sollen. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit »OK to Call«-Listen zu erstellen. Hier können Sie alle Webseiten hinterlegen, für die Sie Tracking erlauben. Besonders praktisch: Der Internet Explorer 9 prüft in regelmäßigen Abständen automatisch die Updates Ihrer Tracking Protection Lists. Damit sind Sie beim surfen immer auf dem aktuellen Stand.

In einem Video von Microsoft können Sie auf der IE9-Testdrive-Webseite sehen, wie der Tracking Protection Mechanismus funktioniert.


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