Iron Front: Liberation 1944 - Keine Demo aber 1. Patch, Angespielt-Video & Test-Ausblick

Während wir noch mit dem Test zu Iron Front: Liberation 1944 beschäftigt sind, gibt es als kleinen Ausblick ein paar Angespielt-Videos aus der Miltitärsimulation mit ARMA-2-Technik. Denn eine Demo wird es nicht geben, dafür kommt am Release-Tag der erste Patch.

von Christian Fritz Schneider,
25.05.2012 20:49 Uhr

In der GameStar-Redaktion wird derzeit die Miltiärsimualtion Iron Front: Liberation 1944 getestet. Der Test sollte also in der kommenden Woche folgen. Zum Release von Iron Front, heute am 25.5.2012, gibt aber zunächst den ersten Patch 1.01 zum Download. Das Update behebt Fehler, liefert aber auch massig neue Multiplayer-Missionen mit.

» Download: Patch 1.01 für Iron Front herunterladen (DVD-Version)
» Download: Patch 1.01 für Iron Front herunterladen (Download-Version)

Wer Iron Front vor dem Kauf selbst ausprobieren will, hat allerdings Pech. Der Publisher Deep Silver hat gegenüber GameStar bestätigt, dass keine Demo zu Iron Front geplant ist.

Das Online-Team von GameStar.de und GamePro.de hatte in den vergangenen Woche aber schon ein paar Runden mit der Beta-Version von Iron Front gedreht, ist Panzer gefahren, Stuka geflogen und hat sich als Infanterist durch eine Kleinstadt geschossen. Das nagelneue Angespielt-Video zur Stuka-Mission haben wir in diesem Artikel verlinkt.

» Alle Let’s Trys zu Iron Front bei GameTube auf Youtube sehen

Ausblick auf den Test

Auch wenn der Test zu Iron Front noch nicht final ist, können wir einige Punkte schon kurz anreißen und einen Ausblick liefern. Kenner der ARMA-Serie werden viele Punkte aus dem Test zur Bohemia-Militärsimulation wiedererkennen, schließlich nutzt Iron Front: Liberation 1944 die Technik von ARMA 2: Operation Arrowhead und erbt damit auch einige Probleme, die die Serie mitschleppt.

Was gefällt:

  • Große Auswahl an detaillierten Fahrzeugen, Flugzeugen und anderem Gerät
  • Stimmige Landschafen
  • Viel spielerische Freiheit
  • Tolle Schlachtenatmosphäre
  • Viele Multiplayer-Modi und –Optionen
  • Multiplayer-Modus etwas zugänglicher als in der ARMA-Serie
  • Gutes Handbuch
  • Missionseditor
  • Mod-Support

Was nicht gefällt:

  • Unzugängliche Bedienung
  • Massive KI-Probleme
  • Schwankende Performance
  • Fehlende Tutorial-Missionen (laut Publisher sollte es welche geben)
  • Keine Waffenkammer (laut Publisher sollte sie zugänglich sein)
  • Grafik-Bugs und Abstürze

Mehr zu Iron Front: Liberation 1944 demnächst im Test auf GameStar.de

Iron Front: Liberation 1944 - Screenshots ansehen


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