Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Ist die Echtzeit-Strategie tot? - Das sagen die Macher von C&C, Warcraft 3 und Age of Empires

Die Echtzeitstrategie stürzte vom Publisher-Darling zur Nischensparte ab. Wie stehen die Chancen für ein Comeback des klassischen Gameplays, welche Innovationen sind nötig? GameStar fragte bei Entwicklergrößen nach, die viele Genre-Klassiker auf dem Kerbholz haben.

von Heinrich Lenhardt,
18.02.2017 08:00 Uhr

Es war einmal, vor gar nicht so langer Zeit, da gab es für PC-Spieler kaum etwas Schöneres, als Ressourcen zu schürfen, Basen auszubauen und massig Einheiten zu produzieren. Da bedeutete Echtzeitstrategie (englisch »real-time strategy«, kurz »RTS«) noch mehr, als möglichst schnell möglichst actionreich zu kämpfen.

Wir erlebten aufwändig inszenierte Kampagnen mit ausgeklügelten Missionen; Multiplayer-Partien waren eine Bereicherung, nicht alleiniger Lebenssinn. Der Begriff »Echtzeitstrategie« galt als Synonym für abendfüllende Epen mit vielfältigen Spielmechaniken, für AAA-Budgets und spannend erzählte Geschichten.

Sind die guten alten Eroberungszeiten vorbei oder deuten 2017er-Neuerscheinungen wie Halo Wars 2 und Dawn of War 3 ein Comeback der klassischen Echtzeitstrategie an? Wie kam es überhaupt zum Niedergang des Genres, und wo müssen Spielemacher ansetzen, um es wiederzubeleben?

ALLE NEWS, VIDEOS UND SPIELE

Zur Themenseite Viel Spaß auf der Gamescom wünschen