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Auf geht's

Jobs in der Spielebranche: Teil 1 - GameStar blickt hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen: In einer großen Serie beleuchtet GameStar, welche Berufe die Spiele-Industrie bietet, und was muss man dafür können muss.

von Petra Schmitz,
16.04.2008 10:53 Uhr

Morgendliches Meeting bei Radical Entertainment (Prototype).Morgendliches Meeting bei Radical Entertainment (Prototype).

Wie Brot entsteht, wissen Sie relativ genau: Getreide wird vom Bauern angebaut, der Müller mahlt das Korn zu Mehl, der Bäcker macht daraus die schmackhaften Unterlagen für Wurst, Marmelade oder Käse, die Sie regelmäßig verzehren. Spiele kommen Ihnen als GameStar-Leser ebenso regelmäßig unter. Doch obwohl Ihr Verhältnis zu Roggenschnitten wohl eher neutral, zu Spielen vielleicht aber sogar schon leidenschaftlich ist, haben Sie wahrscheinlich weniger Einblick in den Entstehungsprozess für die Grundlage einer Ihrer liebsten Freizeitbeschäftigungen als ins Brotbacken.

Woran liegt's? Logisch, der Prozess der Spieleherstellung ist der ungleich komplexere und vielfältigere von beiden. Deutlich mehr Menschen mit unterschiedlichsten Talenten und Aufgabenfeldern sind an einem Spiel beteiligt. Diese Menschen und Ihre spannenden Berufe möchten wir Ihnen in den kommenden Monaten in der Neuauflage unserer Serie »Jobs in der Spielebranche« im Detail näherbringen.

Von eins auf 300

Die Interface-Designer der Kaos Studios (Frontlines).Die Interface-Designer der Kaos Studios (Frontlines).

Tetris (1985) wurde von Alexey Pajitnov in seiner Freizeit erdacht, von ihm allein umgesetzt und diente zunächst nur der Bespaßung von Freunden und Kollegen. Zwanzig Jahre später: Über 300 Menschen arbeiten fast vier Jahre lang an der Herstellung des Actionspiels Assassin's Creed, das sich allein auf Konsolen (Xbox 360 und Playstation 3) bisher schon weit über fünf Millionen Mal verkauft hat.

Die Zeiten haben sich geändert. Entsprach das Programmieren von Spielen in den Pionierzeiten tatsächlich in etwa unserer romantisch verklärten Vorstellung von leidenschaftlichen Tüftlern, die abgeschottet von der echten eine virtuelle Welt erdachten, so fügt heutzutage eine ganze Industrie gewaltige Spielprojekte aus hochspezialisierten Einzelteilen zusammen. Produktionen dauern oft mehrere Jahre und schlagen teilweise mit zweistelligen Millionenbeträgen zu Buche.

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