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Just Cause 2 im Test - Irrwitziges Open-World-Geballer

Hunderte Fahrzeuge, Hunderte Quadratkilometer Spielwelt: Avalanche und Square Enix haben in Just Cause 2 das bislang größte Level in einem Actionspiel geschaffen. Doch unser Test zeigt: Den Spaß müssen Sie sich mitunter selbst mitbringen.

von Fabian Siegismund,
23.03.2010 18:00 Uhr

Wenn man Rico Rodriguez heißt, stehen einem eigentlich nur zwei Karrieren offen: Geheimagent oder Pornostar. Der Rico Rodriguez aus Avalanches Actionspiel Just Cause 2 hat sich für den Staatsdienst entschieden, er arbeitet für die »Agentur« (gemeint ist die CIA). Die schickt Rico in den fiktiven südostasiatischen Inselstaat Panau, wo er einen untergetauchten Ex-Arbeitskollegen finden soll. Für den Einsatz bekommt Rico nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch die Lizenz zum Blödeln und die Lizenz zum Alles-in-die-Luft-sprengen. Und, Junge Junge, das nutzt er auch aus.

Sie können die stationären Gatling-Guns auch aus der Ankerung reißen und aus der Hüfte schießen. Dann klingelt der Chaos-Zähler!Sie können die stationären Gatling-Guns auch aus der Ankerung reißen und aus der Hüfte schießen. Dann klingelt der Chaos-Zähler!

Action ab der ersten Minute

Schon im Introvideo stürzt sich Rico todesmutig aus einem Hubschrauber, um im freien Fall mitten im feindlichen Flakfeuer einem gefallenen (und fallenden) Kameraden sein PDA abzunehmen.

Umringt von mehreren Hubschraubern haben wir nur eine Chance: aussteigen und per Enterhaken umsteigen.Umringt von mehreren Hubschraubern haben wir nur eine Chance: aussteigen und per Enterhaken umsteigen.

Just Cause 2 pfeift auf Realismus und bietet dafür brachiale Quatsch-Action, als hätte Quentin Tarantino einen Chuck-Norris-Film produziert. In Panau explodiert alles, was Rico feste anschaut, und wer von einer seiner Kugeln getroffen wird, segelt mehrere Meter durch die Luft. Apropos durch die Luft segeln: Rico kann jederzeit einen Gleitschirm öffnen. Der rettet ihm nach seinem PDA-Einsammel-Stunt auch gleich mal das Leben. Und so haben wir schon das erste Abenteuer erlebt, bevor Rico überhaupt einen Fuß auf Panau gesetzt hat.

Klarmachen zum Entern

Neben seinem Gleitschirm benutzt Rico in Just Cause 2 regelmäßig seinen Enterhaken. Dieses an seinem linken Handgelenk befestigte Gerät à la Bionic Commando verschießt ein gut fünfzig Meter langes Stahlseil, das sich an jedes beliebige Objekt klammert. Damit erklimmt Rico Hochhäuser oder lässt sich per Gleitschirm hinter einem Auto herziehen. Das Ding fungiert aber auch als Waffe: Rico kann Gegner zu sich ziehen und sogar an Gegenstände ketten. Ein Straßenräuber will Ihnen ans Leder? Tackern Sie ihn einfach an ein vorbeifahrendes Auto! Soll er doch woanders Straßen rauben.


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