Kahn gegen EA: Erste Runde für Olli

von Mick Schnelle,
10.02.2003 13:00 Uhr

Wie unsere Kollegen von Spiegel.de berichten, folgt die Kammer des Hamburger Landgerichts weitgehend den Argumenten von Oliver Kahn. Der Nationalkeeper hatte gegen Electronc Arts geklagt, weil sein Name und seine Person in Fifa 2002 verwendet wurden. Der Richter argumentierte, dass Kahn eine »werbliche Vereinnahmung« nicht hinnehmen müsse. Als besonders wichtig bezeichnete er, »dass der im Spiel dargestellte Torwart auf Knopfdruck reagieren muss.« Das Urteil wird für den 14. März 2003 erwartet.


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