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Kingdoms of Amalur: Reckoning - Fable + Darksiders + Diablo

Das Entwicklerteam von Kingdoms of Amalur: Reckoning liest sich wie das »Who is Who« der internationalen Unterhaltungsbranche. Wir haben uns das ambitionierte Action-Rollenspiel in London angeschaut.

von Daniel Matschijewsky,
14.04.2011 13:52 Uhr

Der Fantasy-Autor R.A. Salvatore hat über 40 Romane geschrieben, darunter die berühmte Dunkelelf-Trilogie. Todd McFarlane hat die Spawn-Comics gezeichnet. Und Ken Rolston war Lead Designer bei den Rollenspiel-Hits Morrowind und Oblivion . Zusammen werkeln die drei Gurus nun an Kingdoms of Amalur: Reckoning , ein Action-Rollenspiel, das so aussieht wie Fable , sich ein wenig spielt wie Darksiders und so motivierend sein soll wie Diablo . Ob das hinhaut? Wir haben uns das ambitionierte Projekt auf dem EA Showcase in London angeschaut.

Kingdoms of Amalur: Reckoning - Screenshots ansehen

Dass für Kingdoms of Amalur der ehemalige Bethesda-Mann Ken Rolston verantwortlich zeichnet, merkt man schon bei der Charaktererstellung. Die Möglichkeiten, den Helden an seinen persönlichen Geschmack anzupassen, sind schier grenzenlos. Danach geht’s auch schon gleich los: Für tot geglaubt und von zwei Gnomen in einer stinkenden Jauchegrube entsorgt, wachen wir auf, ohne Gedächtnis und ohne Waffen.

Charaktere lassen sich in Reckoning der eigenen Spielweise anpassen.Charaktere lassen sich in Reckoning der eigenen Spielweise anpassen.

Glücklicherweise finden wir in einer Nachbarleiche (die anders als unser Held wirklich tot ist), ein Schwert. Prompt taucht der erste Gegner, ein Goblin, auf. Das Scharmützel ist so schnell vorbei, wie es angefangen hat. Schwerthieb, ausweichen, Schwerthieb, und schon fällt der kleine Grünling aus den Latschen. Freilich, anspruchsvoll war das nicht. Allerdings befinden wir uns auch erst im Tutorial, das uns vor allem mit der Steuerung und dem Kampfsystem vertraut machen soll. Also spulen wir ein bisschen vor.

Einige Spielstunden später ziert unser Level-12-Held eine schicke Metallrüstung, und in seinen Händen trägt er ein flammendes Schwert sowie einen breiten Schild. Ist man in Reckoning etwa nur als Krieger unterwegs? Mitnichten. Zwar verzichtet das Rollenspiel auf genretypische Klassen wie Schurke, Magier oder Barbar. Allerdings können wir unseren Helden durch zahlreiche, teils sehr verschachtelte Talentbäume bis ins kleinste Detail unserer bevorzugten Spielart anpassen. Darf es ein nahkampfstarker Haudrauf mit Heilfertigkeiten sein oder doch lieber der sich hinterrücks anschleichende Dieb, der im Kampf auch gern mal mit brennenden Diskusscheiben um sich wirft?


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