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Auf geht's

Kommender Indie-Horror - Auf den Spuren des Slender Man

Wir stellen ein paar der kommenden Indie-Horrorspiele im Special vor und zeigen im begleitenden Videospecial jede Menge kommentierte Spielszenen beispielsweise aus Among the Sleep, Routine und natürlich Amnesia 2.

von Christian Fritz Schneider,
10.08.2013 12:00 Uhr

Indie-Horror - Vorschau-Special zu kommenden Indie-Horror-Spielen 7:02 Indie-Horror - Vorschau-Special zu kommenden Indie-Horror-Spielen

Spätestens seit dem ersten Amnesia oder den Slender-Man-Spielen haben die Indie-Entwickler das Horror-Runder fest in der Hand. Da kann der Traditions-Grusel von Dead Space und Resident Evil nicht mehr mithalten. Und das Ende der Fahnenstange ist längst nicht erreicht. In den kommenden Monaten wollen uns erneut kleine Entwicklerteams das Fürchten lehren. Wir stellen deshalb in diesem Special fünf kommende Indie-Horror-Spiele kurz vor. Im Video gibt es zudem noch eine Grusel-Einschätzung zu jedem Spiel, in einem Wertungssystem von bis zu fünf Slender-Man-Figuren.

Dreadout

Im indonesischen Survial-Horror-Spiel Dreadout schlüpfen wir in die Rolle der High-School Studentin Linda, die sich mit ihren Freunden einen schicken Urlaub leistet, allerdings die falsche Ausfahrt nimmt und in einem verlassenen Dorf landet - wer kennt das nicht. So verlassen ist das Kaff allerdings dann doch nicht. Dämonen, Geistermädchen und andere Gänsehauterreger wollen uns ans Leder.

Um dem übernatürlichen Gesocks Herr zu werden, greifen wir aber nich zum Granatwerfer, sondern zum Handy. Ähnlich wie in Project Zero, haben die Geister nämlich null Bock drauf, fotografiert zu werden.

Die von uns angespielte Demo von Dreadout macht einen soliden Eindruck. Einige Schockmomente sind gut getimt, manche Dämonenbegegnungen wirken aber eher aufgesetzt als gruselig.

Routine

Routine wirkt so ein bisschen wie Dead Spacemit wesentlich weniger Geballer. Aus der Ego-Perspektive durchsuchen wir eine verlassene Mondbasis und versuchen rauszufinden, wo zum Geier denn alle hin sind. Vielleicht hat die Verschwinde-Nummer ja was mit den Robotern der Station zu tun. Die sind uns scheinbar feindlich gesinnt und da unsere Waffe – zumindest in den bisherigen Gameplay Szenen – nicht wirklich was hergibt, gilt vor allem eins: Deckung suchen und warten, bis die Gefahr vorüber ist.

Diese Regel sollten wir dringend befolgen, denn in Routine gibt es statt Health-Packs und Rücksetzpunkten nur Permadeath. Soll heißen: Wer einmal stirbt, der bleibt tot und muss das Spiel wieder vorn beginnen.

Routine - Screenshots ansehen

Durchgeknallte Roboter scheinen übrigens nicht unser einziges Problem zu sein, am Ende der Gameplay-Szenen zerrt zumindest etwas an uns, dass eindeutig organischer Natur ist.

Das Weltraum Katz- und Mausspielchen wirkt bereits jetzt ziemlich spannend. Der komplette Verzicht auf ein HUD verstärkt zudem das Mittendrin-Gefühl. Wir sind vor allem auf das Monster-Design gespannt, denn die Robos halten wir zwar für eine coole Idee, so richtig Angst haben wir vor den Blechbüchsen aber nicht bekommen.


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