Künstliche Intelligenz - Forscher fürchten Revolte

Die Künstliche Intelligenz ist für manche Forscher inzwischen an einem Punkt angelangt, der solche Sorgen bereitet, dass nicht-öffentliche Treffen veranstaltet werden. Dort wird diskutiert, wie man Terminator-Szenarien verhindern kann.

von Georg Wieselsberger,
03.08.2009 11:29 Uhr

Times Online meldet, dass Forscher in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik in Monterey Bay, Kalifornien, ein nicht-öffentliches Treffen veranstaltet haben, da die Fortschritte in diesem Feld ihnen Sorgen bereiten. Laut Alan Winfield, einen Professor aus England, würde zu viel Zeit in die Entwicklung von KI und zu wenig in die Sicherheit von Robotern investiert. Man nähere sich einem Zeitpunkt, an dem neue Roboter so getestet werden müssten wie neue Medikamente, bevor sie eingeführt werden dürften.

Manche Forscher fürchten tatsächlich ein Szenario, wie man es aus den Terminator-Filmen kennt und schlagen daher vor, die drei Gesetze der Robotik von Autor Isaac Asimov zu verwenden. Nach diesen darf ein Roboter einen Menschen niemals verletzen oder töten oder durch Passivität erlauben, dass ein Mensch leidet. Ein Roboter muss Befehlen von Menschen folgen, es sei denn, diese verstoßen gegen das erste Gesetz und ein Roboter muss sich selbst schützen, es sei denn, dies verstoße gegen die ersten beiden Gesetze.

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