Kurioses - Gerüche per E-Mail

Der japanische Kommunikationsanbieter NTT testet zur Zeit einen Service, bei dem ein Gerät Gerüche aus 16 Grundessenzen erstellt. Dieses Gerät kann über ein Mobiltelefon gesteuert werden, über Infrarot, sofern man sich in der Nähe befindet, ansonsten über eine E-Mail. Die Nachricht kann auch Informationen über die Zeit und das Datum enthalten, so dass man den Geruch, der einen zuhause erwartet, vorprogrammieren kann. Eine spezielle Webseite soll es erlauben, selbst erschaffene Geruchskombinationen mit anderen Kunden zu teilen. Laut NTT sei es auch denkbar, Multimedia-Nachrichten mit Gerüchen zu versehen, so dass ein Bild von Rosen auch mit dem ensprechenden Duft beim Empfänger ankommt. Das Gerät soll bei der Markteinführung ca. 195 US-Dollar kosten, eine Patrone mit Geruchsessenzen ca. 18 Dollar.

von Georg Wieselsberger,
09.04.2008 10:00 Uhr

Der japanische Kommunikationsanbieter NTT testet zur Zeit einen Service, bei dem ein Gerät Gerüche aus 16 Grundessenzen erstellt. Dieses Gerät kann über ein Mobiltelefon gesteuert werden, über Infrarot, sofern man sich in der Nähe befindet, ansonsten über eine E-Mail. Die Nachricht kann auch Informationen über die Zeit und das Datum enthalten, so dass man den Geruch, der einen zuhause erwartet, vorprogrammieren kann. Eine spezielle Webseite soll es erlauben, selbst erschaffene Geruchskombinationen mit anderen Kunden zu teilen. Laut NTT sei es auch denkbar, Multimedia-Nachrichten mit Gerüchen zu versehen, so dass ein Bild von Rosen auch mit dem ensprechenden Duft beim Empfänger ankommt. Das Gerät soll bei der Markteinführung ca. 195 US-Dollar kosten, eine Patrone mit Geruchsessenzen ca. 18 Dollar.


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