Kurioses: Professor erklärt Santa Claus - „Der Weihnachtsmann nutzt Nano-Technologie“

Larry Silverberg, Professor an der North Caroline State University, hat wissenschaftliche Erklärungen für den Weihnachtsmann gefunden, der in englischsprachigen Ländern Santa Claus heißt.

von Georg Wieselsberger,
18.12.2008 15:54 Uhr

Larry Silverberg, Professor an der North Caroline State University, hat wissenschaftliche Erklärungen für den Weihnachtsmann gefunden, der in englischsprachigen Ländern Santa Claus heißt. So müsse er natürlich Zeit dehnen und den Raum komprimieren können, um Hunderte von Millionen Kindern in nur einer Nacht besuchen zu können. Effektiv habe Santa Claus dadurch sechs Monate Zeit für seine Aufgabe. Auch die Geschenke habe er nicht fertig in seinem Schlitten dabei, sondern nutze Nano-Technologie, um die Geschenke direkt unter dem Weihnachtsbaum entstehen zu lassen. Da sich am Nordpol unter dem Eis vermutlich meilenlange Antennen mit hoher Auflösung befänden, wüsste er durch diese Art Radar auch, wer brav gewesen sei oder nicht. Der Rennschlitten von Santa Claus müsse über eine Art Navigationssystem verfügen, während die Rentiere natürlich genetisch modifiziert seien, damit sie fliegen, auf Dächern balancieren und im Dunkeln sehen könnten.

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