Kurioses - Stirnband erkennt, wenn man zuviel am PC sitzt

Ein Team der Universität von Tufts hat von der National Science Foundation in den USA 445.000 US-Dollar für die Vorstellung eines Konzept erhalten, welches ein Stirnband mit Erkennung des Gehirnzustandes zum Inhalt hat.

von Georg Wieselsberger,
14.10.2007 13:29 Uhr

Ein Team der Universität von Tufts hat von der National Science Foundation in den USA 445.000 US-Dollar für die Vorstellung eines Konzept erhalten, welches ein Stirnband mit Erkennung des Gehirnzustandes zum Inhalt hat.

Durch die Messung des Sauerstoffgehalts im Gehirn soll es möglich sein, Übermüdung, Ablenkung oder einfach nur zu grossen Stress von Menschen an PCs und Terminals zu erkennen. Als Einsatzgebiet sind insbesondere Angestellte in besonders angespannten Situationen im Visier der Entwickler, also Fluglotsen, Soldaten oder Notfallhelfer.

Eine Ausweitung auf normale User (und damit auch Spieler) ist jedoch angedacht. Vielleicht stellen sich Spiele irgendwann auf den Stressfaktor der Nutzer ein und aus einem harten Shooter wird ein entspannender virtueller Spaziergang in freier Natur?


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