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Legend: Hand of God

Glänzend und flirrend ist das Glück! Oder eine Lichtelfe namens Luna. Die sich für das deutsche Action-Rollenspiel Legend wiederum als Glück erweist.

von Christian Schmidt,
12.09.2007 10:33 Uhr

Dass der Griechenheld Theseus den Minotaurus erschlagen haben soll, GameStar-Redakteurin Petra Schmitz morgens vor der ersten Tasse Kaffee ansprechbar ist und in Deutschland die besten Action-Rollenspiele der Welt gemacht werden, gehört alles ins Reich der Legende. Demnächst soll weiterer Sagenstoff dazukommen. Der erzählt vom Klosterschüler Targon, dessen Abtei von Dämonen ausgelöscht wird. Um die Höllenbrut zu stoppen, beginnt Targon die Suche nach der Hand Gottes, einem sagenumrankten Artefakt. Inmitten all der Mystik ist zumindest eines äußerst greifbar: Die spielbare Beta-Version des deutschen Action- Rollenspiels Legend: Hand of God, an die wir in der Redaktion Hand anlegen konnten. Wenn auch nicht die Hand Gottes.

Das Land Gottes

Das dämonenbedrohte Reich Aris ist es durchaus wert, vor der Auslöschung bewahrt zu werden. Denn schon in den ersten Spielminuten führt Legend durch hübsche Gegenden. Im saftiggrünen Grasland erklimmt Targon einen Hügelpfad hinauf zur Klosteranlage, die in verkokelten Trümmern liegt. Weiter geht es unter dichtbelaubten Bäumen, denen das Hilfsprogramm Speedtree (wie zum Beispiel auch in Oblivion) das Astwerk füllt, vorbei an sattgelben Feldern und schilfigen Flussufern in die Nördliche Heide. Dort stehen die Hügelkuppen im Violett des Heidekrauts – ein wohlig vertrauter Anblick, den man so zum ersten Mal in einem Spiel sieht. Mit Dörfern, Wüsten, schneebedeckten Berghängen, Friedhöfen und allerlei weiteren Gegenden schafft Legend angenehme Abwechslung.

Innerhalb der großen Regionen folgt dagegen ein Déjà-vu dem anderen. Zwar gibt’s an allen Ecken und Enden liebevolle Details wie verrottende Hausruinen oder modernde Karren, haben Banditen Zeltlager aufgebaut oder Raubtiere ihre Beute ins Unterholz geschleift. Allerdings wiederholt sich all das dutzendfach – auf dem Weg ins Dorf Tarint kommen Sie an so vielen Goblin- und Diebeslagern vorbei, dass sich das Zählen bald nicht mehr lohnt. Markante Orientierungspunkte bleiben selten. Griff zum Telefon, Anruf beim Entwicklerteam Master Creating: »Mehr Höhlen, mehr Abwechslung! « – »Ist notiert.«

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Größe: 2,5 MByte
Sprache: Deutsch


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