Licht und Magneten - Neue Entwicklung im Mikrochip-Bereich

Wissenschaftler des US Navy Forschungslabors in Washington, D.C. und der Universität von Alberta in Edmonton, Kanda, haben eine neue Technologie entwickelt, die Licht mit Hilfe von Magneten kontrolliert und damit sowohl die Geschwindigkeit künftiger Computerchips erhöhen als auch deren Energiebedarf senken könnte. Dabei wird Licht, welches über eine metallische Oberfläche fliesst, durch Änderungen des Elektronenspins mit Magnetfeldern ein- und ausgeschalten.

von Georg Wieselsberger,
18.06.2007 00:07 Uhr

Wissenschaftler des US Navy Forschungslabors in Washington, D.C. und der Universität von Alberta in Edmonton, Kanda, haben eine neue Technologie entwickelt, die Licht mit Hilfe von Magneten kontrolliert und damit sowohl die Geschwindigkeit künftiger Computerchips erhöhen als auch deren Energiebedarf senken könnte. Dabei wird Licht, welches über eine metallische Oberfläche fliesst, durch Änderungen des Elektronenspins mit Magnetfeldern ein- und ausgeschaltet.

Mark Johnson, einer der Forscher des Navy-Labors sieht die neue Technik aber nicht als Konkurrenz zur Halbleiter-Elektronik, sondern als Ergänzung. Geräte mit kombinierter Technik könnten so weniger Energie verbrauchen, weniger Kühlung benötigen und auch im Batteriebetrieb länger laufen.


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